ist Lebenskraft, diesseits und jenseits des Todes. Auferstehung sprengt alle Grenzen, speist Träume und setzt Handlungsräume frei. Die Gewissheit der Auferstehung lebt aus der Vision der gerechten Welt Gottes, in der Tod und todbringende Mächte überwunden sind. Die Vorstellungen von Auferstehung, mit Hilfe derer die ersten Christinnen und Christen ihre Erfahrungen in Worte kleideten, wurzeln in der ersttestamentlich-jüdischen Tradition. Welche Bedeutung hat die Auferstehung des Messias Jesus für Paulus? Wie nährt uns der Auferstehungsglaube? Gibt es eine Hoffnung, die über mich als Individuum hinausweist? Über viele Jahrhunderte drückten Menschen ihre Auferstehungshoffnungen in Texten, in Bildern, Musik und in Visionen aus. Diesen vielfältigen Spuren von Auferstehung wollen wir nachspüren, um sie für die Gegenwart fruchtbar zu machen. Wie kann Auferstehung heute gelebt werden?
zum Programm: Claudia Janssen (FSBZ): janssen@fsbz.de
und im FSBZ-Sekretariat, Frau Wörner: woerner@fsbz.de, 05671-881-170
Anmeldung zur Warteliste Evangelischen Akademie zu Berlin.
| Datum der Veranstaltung: | 9.-11.7.2010 |
|---|---|
| Zielgruppe: | AbsolventInnen und Durchführende des Fernstudiums Feministische Theologie und andere Interessierte. |
| ReferentInnen: | PD Dr. Klara Butting Prof. Dr. Luise Schottroff Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann Dr. Anne Marijke Spijkerboer und andere |
| Tagungsleitung: | Dr. Claudia Janssen (FSBZ) Dr. Erika Godel (Ev. Akademie zu Berlin) Dr. Ulrike Metternich |
| Bemerkung: | Anmeldungen an die Evangelische Akademie zu Berlin: Tagungsnummer: TG 22/2010 Tagungsleitung: Dr. Erika Godel godel@eaberlin.de |
| Tagungsort: | Evangelische Akademie zu Berlin, Tagungsstätte auf Schwanenwerder |
Eine Einrichtung des Comenius-Instituts im Arbeitsbereich Gender / www.comenius.de

