Das Team des Frauenstudien- und -bildungszentrums in der EKD
Dr. Kirsten Beuth
Diplom-Kulturwissenschaftlerin und Studienleiterin
Fachgebiete:
- Frauengeschichte
- Politik und Soziales
- Geschlechterbeziehungen in Kirche und Gesellschaft
- Frauen in Europa
- Kunst und Kultur
Dr. Claudia Janssen
Theologin, Privatdozentin für Neues Testament
Geschäftsführende Studienleiterin
Fachgebiete:
- Feministische Theologie
- Bibel
- Ökumene
- Interreligiöser Dialog
www.claudia-janssen.eu
Sekretariat
Tagungsorganisation und Verwaltung
allgemeine Informationen zum FSBZ
Silke Wörner
Bürozeiten: Mo-Fr. 9.30 - 12.30 Uhr
woerner@fsbz.de
Chronik
- Dezember 2009 Silke Wörner beginnt als Sekretärin im FSBZ.
- 2009 Gabriele Zich verlässt nach 13 Jahren das Sekretariat des FSBZ.
- 2008 Mit der Tagung "Feminismus meets Gender. Perspektiven für eine geschlechtergerechte Kirche" wird das neue FSBZ eingeweiht.
- 2008 Das FSBZ bezieht neue Räume in Hofgeismar und schließt das Anna-Paulsen-Haus in Gelnhausen
- 2007 PD Dr. Claudia Janssen wird theologische Studienleiterin
- 2007 Das FSBZ gehört seit September 2007 zum Arbeitsbereich Gender des Comenius-Instituts, Münster.
- 2007 Dr. Gisela Matthiae, theologische Studienleiterin, und Ingrid Ganss, Sekretariat, scheiden aus dem FSBZ-Team aus, Nadine Schäfer kommt für mehrere Monate ins Sekretariat
- 2004 gibt es im Sekretariat einen Wechsel: Marianne Ott verlässt das Zentrum, Ingrid Ganss beginnt ihre Arbeit
- 2003 wird das 10jährige Bestehen gefeiert und Dr. Herta Leistner verabschiedet
- 1998 startet Dr. Gisela Matthiae als neue theologische Studienleiterin
- 1997 verlässt Dr. Renate Jost, die theologische Studienleiterin, das FSBZ
- 1996 Dr. Kirsten Beuth als Studienleiterin und Gabriele Zich als Sekretärin beginnen ihre Arbeit
- 1994 Das Frauenstudien- und -bildungszentrum der EKD in Gelnhausen wird eröffnet
- 1993 Die ersten Mitarbeiterinnen nehmen die Arbeit auf. (Dr. Renate Jost, Dr. Herta Leistner, Marianne Ott)
- 1991 Die Synode der Ev. Kirche in Deutschland (EKD) stimmt zu
- 1987 Eine Initiativgruppe evangelischer Frauen will ein Zentrum, in dem Frauen ihr spezifisches Anliegen bearbeiten können